Über den Stübenwasen zur Todtnauer Hütte (Gravelbike-Tour)

Mountainbike

Die in Wieden startende Tour verläuft sehr aussichtsreich. Insbesondere der Teilabschnitt von Wieden bis an den Karpfenberg bei Brandenberg bietet uns immer wieder tolle Ausblicke, teilweise sogar bis in die Schweizer Alpen. Ab dem Stübenwasengipfel liegen die meisten ansteigende Höhenmeter hinter uns. Die letzten Kilometer von Utzenfeld hinauf nach Wieden steigen dann nochmal gemächlich an.

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1358817049 - © Autor: GibsonPictures, Quelle: iStock
  • Typ Mountainbike
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:00 h
  • Länge 41,8 km
  • Aufstieg 1091 m
  • Abstieg 1091 m
  • Niedrigster Punkt 557 m
  • Höchster Punkt 1388 m
Vom Ortszentrum in Wieden fahren wir zunächst auf der Landesstraße bergaufwärts bis zum Abzweig nach Ungendwieden. Wir lassen den kleinen Weiler rechter Hand hinter uns, um wenig später das Viehgatter zu erreichen. Bis zu Kilometer 6,0 können wir der Beschilderung der BL5 Tour folgen. Erst hier verlassen wir den Verlauf der genannten, ausgeschilderten Mountainbiketour nach links. Wir überqueren die sogenannte Geschwender Höhe und fahren am großen Wegkreuz geradeaus weiter, um den Muggenbrunner Ortsteil Oberhäuser wenige Fahrminuten später zu erreichen. Am Schwarzwaldhaus mit der Hausnummer 26 halten wir uns links. Das immer schmaler werdende Sträßchen geht nun in einen Waldweg über, der uns ins Trubelsbachtal führt. Bei Kilometer 8,1 und 8,3 halten wir uns erst rechts, dann links und anschließend nordöstlich des Trubelsmattkopfs wieder rechts, ehe wir hier auf den Westweg stoßen. Gleich darauf ist der Notschreipass erreicht. Hier queren wir die Straße und halten uns erneut rechts, damit uns die Tour hinter dem "Waldhotel am "Notschrei" nun zur Biathlon Anlage und vorbei am Neustützkopf zum Berggasthaus Stübenwasen führt. Verbunden mit einigen Anstrengungen, erreichen wir dann nach wenigen hundert Metern den höchsten Punkt der Tour, den Stübenwasen (1.389 m). Es folgt die Abfahrt zur Todtnauer Hütte, bei der wir auf die Wanderer achten. An der Todtnauer Hütte angekommen, halten wir 1.310 m uns rechts, um die Todtnauer Hüttenstraße für 1,6 Kilometer bergabwärts zu fahren. An der ersten 180 Grad Kurve fahren wir nach rechts in den Forstweg ein. Vorbei am aussichtsreichen Karpfenberg, erreichen wir bei Kilometer 24,2 den Spechtsboden. Vorbei am Großen Rank gelangen wir schließlich nach Brandenberg, wo wir der Wiese entlang bis nach Todtnau folgen. An der Silberberghalle in Todtnau stoßen wir schließlich wieder auf den Wiesentalradweg, der uns über Schlechtnau und Geschwend nach Utzenfeld führt. In der Ortsmitte von Utzenfel halten wir uns rechts und folgen der Landesstraße Richtung Wieden. Bei Königshütten haben wir dann die Möglichkeit den breiten Wanderweg links neben der Fahrstraße zu befahren. Über den Ortsteil Niedermatt gelangen wir wenig später wieder zurück zum Startpunkt unserer Rundtour, ins Ortszentrum von Wieden.
Ein absolutes Muss ist ein Helm. Fahrradbekleidung, Fahrradhandschuhe und Verpflegung sind zudem immer empfehlenswert.
Das Stübenwasen Gasthaus und die Todtnauer Hütte liegen inmitten eines herrlichen Rad-/Wandergebiets. Die Einkehr in eine der beiden Hütte lohnt sich alle male.

Von Freiburg:
B31 in Richtung Donaueschingen, Ausfahrt Kirchzarten / Oberried / Todtnau. Straßenverlauf der L126 bis nach Todtnau folgen, dann auf B317 in Richtung Lörrach, nach ca. 4km rechts in Richtung Utzenfeld abbiegen, im Ortszentrum auf L123 Richtung Münstertal/Wieden auffahren und dem Straßenverlauf 6km folgen.

Von Donaueschingen:
B31 in Richtung Freiburg, Ausfahrt Feldberg/Todtnau nehmen. Straßenverlauf der B317 bis nach Abzweigung Utzenfeld folgen und hier rechts abbiegen. Im Ortszentrum auf L123 Richtung Münstertal/Wieden auffahren und dem Straßenverlauf 6km folgen.

Von Lörrach:
B317 von Lörrach in Richtung Donaueschingen. Bei der Abzweigung Aiterer Kreuz gerade aus in Richtung Utzenfeld fahren, dann im Ortszentrum auf L123 Richtung Münstertal/Wieden auffahren und dem Straßenverlauf 6km folgen.

Parkplatz im Ortszentrum von Wieden bei der Gemeindehalle.